VW T6 California

Mobiles reisen

 Gästebuch / Reiseberichte


Gerne möchten wir auf dieser Seite die Erlebnisse unseres Camper, die er mit allen machen durfte, teilen. Wir freuen uns auf weitere Berichte...

 

Weitere Bilder finden Sie auf unserer Instagram-Seite.  

 

 

 

Pfingstferien 2017 - Reisebericht mit dem VW Camper T6 California Ocean von luegislandcamper.ch - Familie Talu

 

Abreisevorbereitung:

Kleider für die Ferien eingepackt, den klimatischen Bedingungen gerecht. Sowie die Regenkleider mit Stiefeln. Schlafanzug und natürlich der Schlafsack für alle Mitreisenden.

Velo-/Bikehelme und Schuhe. Da in einigen Ländern das Tragen von Helmen (für Touristen) obligatorisch ist.

 

Esswaren, welche noch mit in den Fahrzeugeigenen Kühlschrank müssen.

Gewürze und Öle in kleinen Menge abgefüllt und verstaut  sowie Getränke für die Fahrt.

 

Elektronik darf natürliche in der heutigen Zeit nicht vergessen gehen, vor allem, weil meine Frau noch die einten oder anderen Arbeiten für ihr Geschäft erledigen will oder muss :). Da die meisten Campingplätze einen Anschluss an die Stromversorgung anbieten und im Camper die Anschlüsse für 220 V vorgesehen sind. Können wir ruhig die Stromversorgung und das Aufladen der Geräte im Camper machen und müssen nicht in einen öffentlichen Raum.

               Ladekabel für den Laptop, das Tablet, die Smartphone

               USB-Autoanschluss für die Fahrt oder über die Nacht 

 

Hygiene/Kosmetik

Hierzu haben wir, dank der Schutzmassnahmen aus der Fliegerei, schon die kleinen Verpackungen ausser bei der elektrischen Zahnbürste. Diese Laden wir Vortags nochmals zu Hause auf und der Akku reicht gerade mal für 5 Tage.

               Zahnbürste mit Zahnpasta je nach Geschmack und Alter.

               Kosmetik

               Sonnenschutzmittel

               Mücken-/Zeckenspray etc.

 

Toilette haben wir als Reserve, im Falle einer Notdurft, welche vor allem bei den Frauen nicht in der freien Natur nachgegangen werden kann, mitgenommen. Oder bei einem abgelegenen Übernachtungsort.

 

Utensilien die das Leben beim Camper vereinfachen, sind aus unserer Erfahrung sehr gern in Anspruch genommen.

               Kleine Schaufel und Besen

               Abspanseil oder Wäscheseil, zum Aufhänger der nassen Textilien

               Hammer für die Heeringe (Abspannung für die Markise)

               Haushaltspapier

               Bücher

               Handspiele (UNO

 

So nun kann es losgehen, aha, das darf ja alles noch in den T6 California :D, nachdem wir alles (logisch je nach Gender) verstaut haben geht es los.

 

 

Abfahrt 02.06.2017

Unser Reiseziel ist das Vintschgau im Südtirol auf den Campingplatz Waldcamping Naturns*. Dieser haben wir schon im Vorfeld Reserviert um auch einen Platz auf sicher zu haben.

 

1. Tag Anreise

 

Mittels des eingebauten Navigationssystems im Camper haben wir die Route über Klosters ins Unterengadin und den Weg über den Ofenpass gewählt. Wo auch möglich, möchte ich nicht den gleichen Weg zurückfahren.

 

Bei der Ausfahrt in Lanquart hielten wir an der Tankstelle an um Lebensmittel/Mittagessen und Getränke zu kaufen sowie die dortige Toilette aufzusuchen. So hatten wir Zeit die Mahlzeit im Camper vorzubereiten und bei einem schönen Ort kurz rast zumachen. Schnell die Stühle und den Tisch raus hinsetzen und die Aussicht geniessen.

 

In Naturns angekommen wurde uns sehr nett der Standplatz gezeigt und uns mit Infomaterial zu gedeckt.

 

http://www.waldcamping.com/

 

So nun ging los mit dem Aufstellen. Stromkabel anschliessen (wichtig für den Kühlschrank das Bier darf nicht kalt werden), Tisch und Stühle raus, Markise raus und die Markisenabspannung mit den Heringen verankern. Aufstelldach Ausfahren. Und los den Campingplatz erkunden, ach noch vorher die Bikes vom Träger nehmen.

Jetzt noch das nötigste Einkaufen für das Nachtessen, welches wir auf dem Outdoorgrill zubereiteten.

Gemüse (Zucchetti, Pilze und natürlich ein Stück Fleisch), genossen haben wir es mit einem lokalen Rotwein.

   

Danach noch gemeinsames Abwaschen im allgemeinen Abwaschraum. In dieser Zeit kann man sehr viel zusammen Besprechen und Kontakte mit den anderen Campern knüpfen. Zurück am Platz die Abtrocknungstücher aufhängen und das Geschirr versorgen.

 

So nun geht es an die Spiele, na ja, ein Spiel. Monopoly das geht ja auch länger.

Draussen wird es immer Dunkler somit verlagern wir das Spiel in den Camper da dieser auch im Inneren einen Tisch zum Aufstellen hat.

 

 

Die Zeit verging im Fluge. Da wir am nächsten Tag bei Bekannten zum Mittagessen eingeladen waren, mussten wir doch am Morgen rechtzeitig aus den Betten. Kleider bereit legen für die Nacht und den morgigen Tag. Dann ab in die Betten wir verteilten uns auf die beiden Ebenen und habe einen regelmässigen Wechsel abgemacht. Damit die Kirche im Dorf bleibt.

 

Tag 2

 

Aufstehen und ab in den Waschraum vom Campingplatz (sehr sauber). Danach noch die Brötchen im kleinen Kiosk vom Platz abholen und danach den Kaffee aufbrühen (italienscher Espressokocher), denn, wenn man, so wie wir, spät aufsteht kommt der Geruch von frisch aufgebrühten Kaffee schon beim Gang zum Waschraum in die Nase.

 

Nach dem Frühstück mit den feinen Brotwaren noch schnell abwaschen, Arbeitsaufteilung, und den Camper abfahrtbereit machen. Dach runter, Stecker raus, Markise einfahren, Bike abschliessen und ein Hering in der Nähe des hinteren rechten Reifen, einstecken. So kann ich bei der Rückkehr auf den Platz den Camper auf die gleiche Position hinsteuern.

 

Da der Camper die Aussenmasse eines normalen PW hat, können wir getrost noch in eine Tiefgarage vom Einkaufszentrum fahren und noch Einkäufe tätigen und ein Besuchsgeschenk einkaufen.

 

Die Fahrt gehe über die Autostrasse Richtung Bozen. Telefonisch haben wir einen Treffpunk mit der Familie ausgemacht da die Strassenkarten im Südtirol nicht die gleiche Genauigkeit wie in der Schweiz aufweisen. So konnten wir zwar den Ort und die Strasse eingeben aber leider fand keine Navigationssoftware das genaue Ziel. Zum Glück wurden wir abgeholt und hatten ein (normales) Auto sonst wären wir seitlich und oben mit dem Fahrzeug angestanden.

 

Angekommen und schon ging’s los mit Begrüssung, dass wir die Bekannten schon seit fas 10 Jahren nicht mehr gesehen haben. Danach mit Apero und natürlich einheimischer Kost.

 

Die Fahrt zurück war landschaftlich sehr genussvoll, wir besuchten noch ein Schloss eines der 7 Schlösser von Messmer.

http://www.messner-mountain-museum.it/

 

 

 

So nun die Rückreise zum Campingplatz und noch die Landschaft geniessen und angekommen den Camper auf die Markierte Position stellen. Stromanschluss anschliessen, die Markise raus und die Seitenwand montieren damit wir ohne Wind auf dem Essplatz zum Abendessen übergehen können.

 

Den Grill anzünden und gemütlich bei eine Glas Wein das Nachtessen grillieren und den Tag beschwatzen. Den Rest des Abends einfach nur sein.   

 

Tag 3

 

Eine Familien Bike Tour (Bähnli & Bike), hier nehme ich gerne die Bahnen, da die Anstiege lange und steil sind. So kann man auch beim runterfahren die Gegend noch geniessen, da man noch nicht alle Kraft für den Aufstieg verbraucht hat. Hier laden die Restaurants in den Bergen zum Essen ein und wir konnten da nicht widerstehen.  

 

Der Veloweg zurück war nur mit kleinem Höhenunterschied sehr einfach zu bewältigen. Angekommen gingen wir kurz Duschen und danach ins Hallenbad vom Campingplatz.

 

  

 

http://maps.oetzibike.com/de#resourceDetail,9503952

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danach war meine Hingabe dem Kochen auf dem Grill reserviert. Bis zum Nachtessen machte unser Sohn den Campingplatz unsicher und brachte uns Kirschen, welcher er von einem Baum gepflückt hatte als Dessert Beilage. 

 

 

 

 

 

 

 

  

Tag 4

 

Zum Glück hatten wir noch die Seitenwand schon aufgespannt, da es angefangen hat zu regnen und so konnten wir den Platz unter der Markise noch trockenhalten.

 

 

 

 

Wir entschieden uns am heutigen Tag für das Erlebnisbad Naturns.

 

Für unsere Verhältnisse ein sehr kleines Bad vollgepackt mit Rutschbahnen Sprudelbad etc. Die Zeit nach dem Bad verbrachten wir noch im Städtchen um lokale Produkte zu probieren und als Mitbringsel auszuwählen.

 

https://erlebnisbad-naturns.merano-suedtirol.it/de/erlebnisbad-naturns/

 

So konnten wir auch das Einpacken reinigen und verstauen der Campingartikel gemütlich angehen.

Und natürlich das Spiel Monopoly noch zu Ende spielen.

 

  

Tag 5

 

Der Tag empfang uns mit sonnigem und mildem Wetter, richtig für die Heimreise 😉, wir entschieden uns für die Rückreise über den Reschenpass via Nauders/ Martina durchs Engadin. 

 

   

 

 

Ein kurzer Halt am Parkplatz am Reschenpass um noch Fotos zu machen und den Ausblick zu geniessen.

 

    

 

    

Dann über den Flüelapass bis zum Gasthaus zum Tschuggen. Beim Restaurant nahmen wir die Bikes von mir und meinem Sohn und fuhren über den ausgeschilderten Bikeweg runter bis an Davoser Stausee. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wir trafen meine Frau nach ihrem Jogging um den See im Restaurant Sprecherhaus. Hier luden wir die Bikes wieder auf und fuhren nach Hause. 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Rückreise verlief ohne Stau somit konnten wir weite Teile der Strecke mit dem ACC fahren und sind entspannt zu Hause angekommen. 

 

 

Vielen Dank für die optimale Unterstützung bei der Übergabe des Campers und der mitgelieferten Ausrüstung für eine erholsame und spannende Ferienzeit.

 

Bis bald Familie Talu

 

 

 

 

 

Freitag - Montag, 25. - 28. März 2016 - Fiona

 

Feeling am Morgen vor dem Frühstück

Über Ostern nutzten wir die Gelegenheit und liessen uns in Tenero TI auf dem Camping Tamaro nieder. Wir kamen am Freitag Abend an und durften uns einen freien Platz aussuchen. Natürlich hat das Radio in Bezug auf Stau und Wetter falsch gelegen und so waren wir früh genug da um alles gemütlich einzurichten und zu grillieren. 

 

feines Frühstück

Am wunderschönen Samstagmorgen liessen wir es uns mit Rösti und Spiegeleier vom Grill gut gehen. Danach radelten wir mit unseren Velos zur Staumauer in Vogorno und fuhren dann weiter zur Ponti dei Salti in Lavertezzo.

 

 

Ponte dei Salti, Lavertezzo

Nach der eiskalten Erfrischung unserer Füsse im Fluss tankten wir uns mit einem feinen Mittagessen in einem kleinen Restaurant wieder auf und genossen danach die frische Luft bei der Bergabfahrt. :) Am Nachmittag genossen wir unseren Platz auf dem Campingplatz und liessen uns auf dem Liegestuhl die Sonne  auf den Bauch scheinen.

 

 

 

leckere Pizza vom Grillofen

Am Abend haben wir uns eine selbstgemachte leckere Pizza im Grillofen zubereitet und liessen den Abend gemütlich ausklingen.

 

Am nächsten Tag ging's ans Packen und so verliessen wir diesen wunderschönen Ort.

 

 

 

 

 

  

Freitag - Samstag, 27. - 28. November 2015 - Fiona

 

Übernachtung mit Überraschung von Schnee am nächsten Morgen

Unser Camper durfte bei uns zu Hause nach langer Wartezeit einziehen. Aus diesem Grund wollten wir ihn auch umbedingt übers Wochenende ausprobieren und packten das wichtigste ein und suchten uns ein gemütliches Plätzchen. Wir entfachten gemütlich ein Feuer am Fluss und bereiteten unseren Camper für die Nacht vor. Am nächsten Tag wurden wir vom Wetter überrascht! Wir erwachten in unserem wohligwarmen Camper und hatten mit der Programmierung der Standheizung auf Stufe 7 von 10 fast zu warm. Als wir oben das kleine Fenster öffneten sahen wir etwas Schnee auf dem Feld und draussen war es ca. -1 Grad. Somit können wir den Camper gewiss auch für kältere Tage empfehlen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

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